Die Heide blüht!

In diesem Jahr gibt es wieder wunderschön blühende Heidelandschaften zu sehen. Zahlreiche Wanderfreundinnen und Wanderfreunde konnten das auf unterschiedlichen Wegen erleben. Den Auftakt bildete Anfang August die abwechslungsreiche Wanderung mit Torsten Möhwald von Munster aus entlang der Örtze und der Dethlinger Heide nach Müden. Dieses relativ kleine, üppig blühende Heidegebiet ist nicht so bekannt und war deshalb eine Entdeckung.

Die nächste Heidewanderung führte ins Tiefental nach Misselhorn. Natürlich darf auch eine Wanderung zum Wilseder Berg nicht fehlen, und so wurde ab Oberhaverbeck über Undeloh dorthin gewandert. Die intensive Sonne brachte die Blütenpracht besonders gut zur Geltung, aber durch die große Hitze war die lange Strecke nicht ganz leicht zu bewältigen. Den  Abschluss der „Heideblütensaison“ bildete eine schöne Wanderung von Handeloh über Totengrund nach Oberhaverbeck.


Wanderwoche im Pfälzerwald 2019

Die erlebnisreichen Wanderungen in der Pfalz im letzten Jahr haben einen nachhaltigen Eindruck bei allen Beteiligten hinterlassen, sodass eine „Neuauflage“ freudig angenommen wurde.

Unter erfahrener Führung von Edith und Werner Butscher fahren 20 Wanderwillige wieder in das Städtchen Annweiler, das sich als Standort sehr bewährt hat.

Ein ausführlicher Bericht steht als pdf-Datei zum download zur Verfügung.

 

 

 

Versteckte Wege entlang der Fuhse
Wanderung mit Torsten Möhwald am 17.02.2019

Schon der Morgenhimmel und die milde Temperatur stimmten positiv auf den Wandertag ein. Los ging es in Dollbergen, das nach kurzer Fahrt mit dem ENNO erreicht wurde. Gut gelaunt wanderten wir auf angenehmen Wegen durch Feld und Flur. Ab und zu waren ein paar Pferde zu sehen und in der Nähe von Gehöften natürlich auch Heidschnucken. Immer wieder liefen wir auch durch kleine von der Sonne durchflutete Waldstücke.

Vorbei an Dedenhausen und Eltze erreichten wir Uetze – ein kleiner Ort mit schönen Fachwerkhäusern und einem Hofladen. In dem kleinen Park an der Fuhse blühten die Krokusse und es gab genügend Bänke für alle, um gemütlich Rast zu machen. Weiter ging es auf versteckten Wegen in der romantischen Flusslandschaft der Fuhse. Den Friedwald Uetze durchquerten wir auf dem Hauptweg und gelangten dann zu den Spreewaldseen. Dort ließen wir unseren Blick über diese schöne Seenlandschaft bis hin zu den hübschen Sommerhäusern schweifen. Durch den Erlengrund – ein interessantes Feuchtgebiet – erreichten wir schließlich Hänigsen, um von dort mit Bus und Bahn zurückzufahren.

Die abwechslungsreiche Wanderung war mit 27 Km nicht gerade eine Kurzstrecke, aber durch das wunderbare Erlebnis von „Natur pur“ und begünstigt durch das frühlingshafte Wetter haben wir die Strecke leichtfüßig bewältigt. Es war eine reine Freude! Großer Dank an Torsten!


Kansteinweg beginnt jetzt am Maschsee!

Die Stadt Hannover hat dem Vorschlag unseres Wegewartes
Torsten Möhwald, den Kansteinweg bis zum Maschsee zu verlängern,
zugestimmt. Der Wanderweg beginnt jetzt am Nordufer des Maschsees
und verläuft dann über Ohedamm, weiter an der Ihme entlang und über
den Lindener Berg bis zum bisherigen Startpunkt Badenstedt.
Die Strecke bis Alfeld wurde dadurch um ca. 8 km erweitert.

Die neuen Wegmarkierungen sind perfekt angebracht - die "Handschrift"
des Wegewartes ist sofort zu erkennen!

Am Maschsee...

 

Erfolgreicher Arbeitseinsatz!

Anfang November wurde den Traubenkirschen auf dem Vereinsgrundstück
in Bissendorf/Wietze wieder der Kampf angesagt. Seit Jahren kümmern
sich engagierte Mitglieder ehrenamtlich darum, die weitere Verbreitung
der Traubenkirschen – die ja das Wachstum heimischer Gewächse
unterdrücken – zu verhindern.

Der Aufruf nach mehr Unterstützung hat dem bewährten Arbeitsteam
an diesem Arbeitstag leider keine weiteren freiwilligen Helfer beschert,
dafür erschienen aber am zweiten angesetzten Termin, am 17.11.,
umso mehr.  Bei herrlichem, sehr kaltem Herbstwetter – kompetent
organisiert durch den ehemaligen, langjährigen Heimwart
Helmut Stefke – sammelten 21 Personen riesige Mengen Laub
und fegten die Wege. Günter Segelken, der „Spezialist“ für das
Reinigen der Dachrinnen, konnte diese Arbeit wegen des trockenen
Wetters auch wieder zuverlässig erledigen.

In der Mittagspause kam die Arbeitstruppe im Vereinsheim zusammen,
um sich aufzuwärmen und mit Getränken und von Gotlinde Eichler
schmackhaft zubereiteter heißer Gulaschsuppe zu stärken. Nach weiteren
zwei Stunden war die Arbeit getan und alle freiwilligen Helfer meinten
zufrieden, dass es gemeinsam viel Spaß gemacht habe.

Zum Abschluss gab es dann noch Kaffee und Kuchen und Lob für die
geleistete Arbeit. Nur durch Einsatz von vielen arbeitswilligen Mitgliedern
können Vereinsheim und -grundstück erhalten bleiben!

 

Wanderwoche auf dem E 3 von der Mosel in den Hunsrück
vom 22. bis 28.8.2018

Eine Wandergruppe, die in der Vergangenheit bereits erfolgreich auf dem
E1 unterwegs war, hat in diesem Jahr unter Führung von Torsten Möhwald
120 km auf dem E3 erwandert.

Den Bericht dazu finden Sie hier als pdf. Datei zum download



Wanderung am 05.06.2018  „Für Ausgeschlafene:
Über die Bodensteiner Klippen und den Hainberg"


Wanderführer Gerd Bautz führte an diesem Tag eine muntere Truppe
von „Ausgeschlafenen" zu den markanten Plätzen des Hainbergs:
Bodensteiner Klippen, Jägerhaus mit Hubertusgrotte, Jägerturm und
weiter nach Baddeckenstedt mit dortiger Einkehr.

Wanderfreund Wolfgang Erdtmann hat seine Eindrücke von dieser
Wanderung in Wort und Bild festgehalten.
Hier finden Sie den Bericht als pdf.Datei zum download

Hubertusgrotte...


Tag des Wanderns am 14. Mai 2018
Wanderung von der Erbprinzentanne zur Kaiserpfalz
mit Wanderführer Gerhard Bautz

Wanderfreund Wolfgang Erdmann hat fleißig fotografiert und
berichtet begeistert von dieser interessanten Wanderung.
Zurecht kann er sagen: Ich war dabei!

Hier finden Sie den ausführlichen Bericht mit schönen Fotos
als pdf. Datei zum download.

 

 

Blick auf den Brocken...


Wanderung von Langenstein nach Quedlinburg
mit Hendrik Heuer am 21.04.2018

Schöne Fotos und einen Wanderbericht von Renate Rasch
finden Sie als pdf.Datei zum download


Kamelfelsen...

Wanderung "Panoramawege bei Springe" am 08.04.2018

Lesen Sie den interessanten Bericht über diese schöne Wanderung.
Bericht als pdf.Datei zum download

 

Entlang der Oder und Sieber durch das südwestliche Harzvorland
am 11.3.2018


Endlich ein milder Frühlingstag, das gute Wetter hat 24 Wanderfreunde angelockt. Wir fahren vom Hannover mit der Bahn über Nordheim nach
Wulften. Dort können wir gleich auf den Uferweg an der Oder einbiegen
und wandern einen wunderschönen baumbestandenen Naturpfad mit Ausblicken auf den plätschernden Fluss entlang. Abgesehen von wenigen schlammigen Stellen laufen wir entspannt durch die Uferlandschaft – nach
den eisigen Temperaturen der letzten Wochen genießen wir die Wärme besonders.
Zur Frühstücksrast sitzen wir vorm Anglerheim am Oderteich in Hattorf.
Die Samtgemeinde Hattorf ist das flächenmäßig größte Dorf in Niedersachsen (5000 Einw.). Hier mündet die Sieber in die Oder. Wir wandern weiter auf Naturpfaden an der Sieber entlang. Nach der Mittagsrast in Elbingerode gelangen wir auf den Karstwanderweg, der durch die Karstlandschaft des Südharzer Zechsteingürtels führt, in dem es zu Versickerungen (Schwinden) kommt. Hier versickert ca. 2/3 des Wassers der Sieber im Untergrund.

Durch ein Waldstück steigen wir ca. 180 m zum Nüllberg auf, von dem
aus wir schon Schloss Herzberg aufragen sehen und einen schönen Blick
auf die Stadt und das Harzbergland haben. Vom Schlossberg aus geht es hinunter zur Altstadt und ins Café. 
Da der Wanderführer schon vor Beginn der Tour angeboten hatte,  die Wanderung von 20 km auf 27 km zu verlängern, haben vier Wanderer
Lust, mit ihm die "Bonus-Meilen" zu laufen. Die anderen fahren nach der
Einkehr gleich vom Bahnhof Herzberg über Northeim nach Hannover zurück.
Die sportlichen Fünf wandern auf den Katzenstein und den Papenberg.
Sie kommen in der Abendsonne in den Genuss schöner Ausblicke auf
Gleichen, Kyffhäuser, ins Eichsfeld und bis nach Göttingen.

Eine wunderschöne Tour, herzlichen Dank an den
Wanderführer Hendrik Heuer.

Bericht von Marianne Zarembski

Felsen, Höhlenwohnungen und Klippen in den Spiegelbergen

Eine Wanderung am 04.11.2017 im östlichen Teil des Harzvorlandes
von Langenstein nach Spiegelberge (Halberstadt)

Lesen Sie den interessanten Bericht des Wanderführers Hendrik Heuer
hier: pdf.Datei zum download

Gläserner Mönch

Wanderung rundum Blankenburg am 23.09.2017

Lesen Sie hier einen Bericht unseres Wanderfreundes Peter Kopp.
Datei zum download

Wanderung im und über dem Ilsetal

Endlich wieder schönes Wanderwetter – so macht sich eine gut gelaunte Wandergruppe auf den Weg in den Harz. Nach nur eineinhalbstündiger
Fahrt ist Ilsenburg erreicht und jeder ist sofort eingenommen von dem schmucken Ort mit seinen schönen Fachwerkhäusern und einem
Dorfteich. Der Weg führt entlang der noch sehr „zahmen“ Ilse, vorbei
am Schloss Ilsenburg zum eigentlichen Ausgangspunkt unserer
Wanderung. Wir wollen auf den Spuren Heinrich Heines den nach ihm benannten Weg wandern. Unser Wanderführer stimmt uns mit einigen
Worten auf das Thema des Tages „Wasser und Felsen“ ein.

Zügig folgen wir dem Lauf der Ilse und tauchen in diese interessante Flusslandschaft ein. Durch die Regengüsse der vergangenen Tage führt
die Ilse viel Wasser und fließt tatsächlich immer wilder und teilweise in
kleinen Wasserfällen über die Felsen. Wir sind begeistert von der wunderschönen Natur und folgen dem ansteigenden, felsigen Weg,
der nicht ganz mühelos zu bewältigen ist.

Unser Wanderführer nutzt eine Pause, um etwas aus der "Harzreise"
von Heinrich Heine zu zitieren und wir verstehen sofort warum der
Romantiker von der schönen Ilse so inspiriert war. Weiter bergan verändert sich die Landschaft und es wird freier. Bald fällt unser Blick auf den Ferdinandfelsen, ein Monolith von beeindruckender Größe und auf eine weitere Granitformation, der Wolfstein. Leuchtendes Pink vom Fingerhut begleitet uns auf dem Weg zum Ilsestein. Dort genießen wir schöne Ausblicke auf Ilsenburg und den Brocken, der allerdings nur etwas verhangen zu sehen war. Über den Bremer Weg geht es bergab sehr schnell zurück nach Ilsenburg.

Einhellige Meinung: Das war eine wunderschöne Wanderung!

Auftakt der Wanderungen auf dem Europäischen Fernwanderweg 11
Wanderung von Blankenburg nach Wernigerode am 15.4.2017
Ein Wanderbericht von H.-J. Schröer als pdf.Datei zum download

Pressemitteilung der Mittelwesertouristik, Nienburg

Auf den Spuren von Roswitha von Gandersheim
auf dem Roswitha-Weg
Startpunkt in Nienburg/Weser – Endpunkt in Bad Gandersheim

Mitteilung als pdf.Datei zum download

Nebenwege im Hildesheimer Wald
Wer den Hildesheimer Wald einmal abseits der „Wanderautobahnen“ näher kennenlernen wollte, hatte am letzten Sonntag (03.07.2016) die beste Gelegenheit, dies zu tun. Vom Ausgangspunkt Bahnhof Bad Salzdetfurth konnten unter Führung des Wanderführers Peter Huehne 24 Kilometer anspruchsvolle „Nebenwege im Hildesheimer Wald“ erkundet werden. Vier Dreiecke und 700 (kummulative) Höhenmeter wiesen diese Wanderung als sehr anspruchsvoll aus. Ideale Bedingungen also, um sich einmal richtig auszutoben. Obendrein war die Wetterprognose für diesen Tag günstig, ein Zwischenhoch sollte diesen Sonntag auch zu einem richtigen Sommer- und vor allem Sonnentag machen; allenfalls ab Nachmittag seien Regenschauer möglich.

Das Ergebnis gleich vorweg, es wurde ein Wandererlebnis der besonderen
Art und so richtig nach meinem Geschmack. Unser Wanderführer hatte Wege so zu einem Streckennetz verknüpft, das keine Wünsche offen ließ. Breite, befestigte, die Kommunikation fördernde Wege wechselten sich ab mit schmalen, z. T. im Gelände kaum erkennbaren Pfaden, die nur eine Gänse-marschformation erlaubten, was wiederum die kontemplative Seite des Wanderns betonte. Pfade, die kaum begangen waren und die teilweise auch schon wieder von der Vegetation zurückerobert wurden. Nur ein ortskundiger Wanderführer konnte diese Wege kennen.

Vom Bahnhof Bad Salzdetfurth wanderten wir zunächst in Richtung Süden zum Klusbachtal, um von hier zum Griesberg, unserem echten Höhepunkt, aufzusteigen. Mit amtlichen 358.9 m ü. NN ist er die höchste Erhebung im Hildesheimer Wald und durch den 130 m hohen Fernmeldeturm Sibbesse weithin vom Umland aus sichtbar. Na klar, einmal oben angelangt, geht es schon wieder runter. Vom Griesberg führte der Abstieg ins Tal der Kalten Beuster. Sie entwässert den Hildesheimer Wald nach Nordwesten in Richtung Diekholzen und hat ein tiefes Kerbtal parallel zur Längsachse des Höhenzugs geschnitten. Es ist schon ein beeindruckend enges, düsteres Tal. Steil ziehen sich die Berghänge vom Talboden nach oben und regeln das bereits vom dichten Blätterdach des Buchenwaldes gedimmte sommerliche
Tageslicht noch eine Stufe herunter und das zur Mittagszeit! Schön, als wir bald eine Abzweigung erreichten, die uns aus dem dunklen Talboden wieder auf lichtere Höhen führte.

Ein langer, recht kräftiger Anstieg brachte uns schließlich auf den nächsten Höhepunkt der Wanderung, den Kammweg des Tosmarberges, dem wir ostwärts über die Kuppe des Steinbergs bis zu seinem Ende östlich des Hammbergs folgten. Leider geizte der Kammweg ein wenig mit Blicken auf das nördliche Vorland. Bis auf zwei Ausnahmen war die Sicht meist durch Buschwerk und Bäume verstellt. Östlich des Hammbergs endete dieser überwiegend schöne Kammweg. Wieder mussten wir Abschied von den Höhen nehmen und ins Tal des Gehlenbachs absteigen. Wir folgten seinem Lauf bachaufwärts in westliche Richtung bis in sein Quellgebiet, dann ein erneuter Richtungswechsel, der uns jetzt auf den finalen, östlichen Kurs Richtung Bad Salzdetfurth brachte. Es war ein angenehmer, weicher Pfad, der mich die körperliche Anstrengung des kontinuierlichen Anstiegs über den Bösenberg und Rosenberg bis zur Welfenhöhe fast vergessen ließ. Eine letzte Pause gönnte uns hier oben unser Wanderführer, die auch den Besuch des hiesigen Aussichtsturmes mit Brockenblick einschloss, ehe wir nach Bad Salzdetfurth abstiegen.

Gegen 15:00 Uhr erreichten wir den Ortskern von Bad Salzdetfurth. Da der nächste Zug nach Hildesheim erst um 16:07 Uhr fuhr, blieb noch genügend Zeit für ein Eis und die Sehenswürdigkeiten des Ortes.

Es war eine herrliche Wanderung: Sie war anstrengend aber auch unterhaltsam und ich lernte neue Ecken des Hildesheimer Waldes kennen. Es war eine Wanderung, bei der alles zusammenpasste: Wanderführer, Wanderer/Wanderinnen, Wege und Wetter.

Einen herzlichen Dank an den Wanderführer für diese gelungene Tour.
Wolfgang Erdtmann

….. entlang der Ilmenau
Wanderbericht von Hendrik Heuer

Die Wanderung am letzten Sonntag des Februar begann nach ca. 1,5 Std. Stunden Zugfahrt in Bienenbüttel. Mit einer Gruppe von 30  Personen ging es von dort bei leicht frostigem, sonnigem Winterwetter nach Nordwesten direkt an die Ilmenau. Der Uferpfad führte durch Auenwald mit vielen selten Ulmen über eine Brücke durch die Wiesen an das östliche Ufer. Ein wunderschöner Naturpfad - Skulpturenweg - leitete uns teils an Steilufer, teils durch lichten Hochwald, immer entlang der Ilmenau.

Der Dieksbach konnte wegen Hochwasser und fehlender Brücke nicht gequert werden, so war ein kleiner Umweg Richtung Bahn erforderlich. Wir folgten nun kurz dem Ilmenau-Radweg und kamen dann zurück an den Dieksbach und die Ilmenau.  Nur durch den Ort Deutsch Evern mussten wir ein Stück Straße mit schönen Grundstücken und Villen laufen.

Nachdem sich die Schuhsohlen des Wanderführerers nach 23 km leicht lösten, wurde ein Abbruch in Lüneburg in Erwägung gezogen, doch bis auf zwei Teilnehmer wollten alle weiter marschieren. Das Schuhproblem wurde mit Hilfe von Bändern gelöst.

Nach einem kurzen Abstecher in die Altstadt von Lüneburg mit Blick auf Wasserturm, historische Altstadt mit Rathaus gelangten wir wieder an die Ilmenau und gingen weiter vorbei an Abtsmühle, Alter Kran, Hafen- und Gewerbeanlagen nach Bardowick. Dort hatten wir noch Gelegenheit, den Dom in Backsteingotik aus dem 13. Jhd. mit seinem schönen Flügelaltar und vielen Schnitzfiguren sowie das Nikolaistift zu besichtigen.

Mit 10 Min. Wartezeit erreichten wir den Zug um 17.16 Uhr von Bardowick.
Die Kilometer- und Schrittzähler wiesen übereinstimmend 31,3 km auf!
Es wurden 246 m Steigung auf ca. 45000 Schritten bewältigt.

Alle waren von der Wanderung auf schönen Naturpfaden in der romantischen Uferlandschaft der Ilmenau begeistert. Wir werden eine Wiederholung der Tour, dann aber nur bis Lüneburg (24 km), einplanen.